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Transparent gehandelter Kaffee

Unser zweite Container wurde am 21. April in Nairobi, Kenia geladen. Einen Tag später ist das Schiff abgefahren und nun auf dem Weg nach Deutschland.

Insgesamt ist unser Kaffee jetzt 36 Tage auf See. Der Schiffsfahrplan führt von Mombasa, Kenia über Mundra, Indien nach Hamburg.

Schiffsfahrplan

Von Hamburg wird der frische Kaffee mit dem LKW nach Bremen ins Lagerhaus transportiert. Dort lassen wir unseren Rohkaffee lagern bis Sack für Sack zu uns nach Köln in die Rösterei geliefert wird. 

 

was direkter handel bewirken kann

Die größte Motivation für einen Kaffeebauern ist zu wissen, wo sein Kaffee am Ende landet, geröstet und konsumiert wird.

Deswegen stellen wir den direkten Kontakt zu den Kaffeeproduzenten aus Kenia her ohne übliche Zwischenhändler. Wir fungieren als vermittelndes Bindeglied in einer sonst sehr unübersichtlichen Marktsituation.

Chris als Teil des Teams hat das so formuliert: "Wie wäre es, täglich hart zu arbeiten ohne mal ein Lob oder konstruktives Feedback zu bekommen?"

Durch den direkten Handel und den Import des zweiten Containers stärken wir die Beziehungen zu den Kleinfarmern nachhaltig.

Denn gute Beziehungen - guter Kaffee.

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In den Bergen der Nandi Hills, Kenia, entwickelt sich der Kaffeeanbau rasant. Viele Kleinfarmer erhoffen sich davon einen Ertrag, der den Unterhalt ihrer Familien sichert. In Songhor, einem kleinen Ort in dieser Berglandschaft, startete in 2005 das Projekt „Crossroad“ mit 60 Hektar Farmland. Dort erhalten gefährdete Jugendliche eine neue Perspektive durch Integration und berufliche Qualifikation, um so aus Kriminalität und Droge herauszufinden.

Die ersten Jugendlichen wurden von der Einrichtung „Schikusa Borstal“ (Gefängnis für Minderjährige) aufgenommen. In 2009 wurde die Organisation "Crossroad Prison and Rehabilitation Ministry Trust“ in Kenia gegründet. Seit 2011 arbeitet der kenianische Vorstand eigenständig. Mit dem Anbau unterschiedlicher Produkte auf der Farm soll sich das Projekt selbst finanzieren.

In 2014 wurde das Pilotprojekt "Kaffeeanbau" auf der Farm in Songhor gestartet, nachdem sich Zuckerrohr, Mais und andere landwirtschaftliche Produkte wenig lukrativ vermarkten ließen. Ende 2016 wurden die ersten Kaffeeerträge geerntet.

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