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Vorwort

Liebe Freunde, guten Kaffees und Unterstützer des Projektes Crossroad,

mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen unser neues Projekt “Fairer Handel” vorstellen.

Nachdem wir im August 2017 die Wertkaffee Gmbh gegründet haben und mit dem deutschen Röstmeister die eigene Kaffeemarke mehrwert kaffee erfolgreich am Markt platzieren konnten, wollen wir nun in 2018 den ersten Container Rohkaffee aus Westkenia, der Region Tinderet / Nandi Hills importieren.

Durch diesen Direktimport fördern wir fairen Handel und unterstützen die gesamte Region, in der das Projekt Crossroad beheimatet ist.

Fairer Handel, Ermutigung einer ganzen Region und Hilfe zur Selbsthilfe - Gemeinsam können wir Mehrwert schaffen.

Herzliche Grüße auch von unseren Freunden aus Kenia,

Jörn Carsten Pfeiffer
Wertkaffee GmbH

Mehrwert schaffen in Kenia

In den Bergen der Nandi Hills, Kenia, entwickelt sich der Kaffeeanbau rasant. Viele Kleinfarmer erhoffen sich davon einen Ertrag, der den Unterhalt Ihrer Familien sichert. In Songhor, einem kleinen Ort in dieser Berglandschaft, startete in 2005 das Projekt „Crossroad“. Auf 60 Hektar Farmland erhalten hier gefährdete Jugendliche eine neue Perspektive durch soziale Integration und berufliche Qualifikation, um so aus Kriminalität und Sucht auszubrechen. Die meisten von ihnen sind Waisen und kommen aus „Schikusa Borstal“, einem Jugendgefängnis für minderjährige Straftäter. Seit 2011 arbeitet der kenianische Vorstand eigenständig.

Mit dem Anbau unterschiedlicher Produkte auf der Farm soll sich das Projekt selbst finanzieren. In 2014 wurde das Pilotprojekt „Kaffeeanbau” auf der Farm in Songhor gestartet. Ende 2016 wurden die ersten Kaffeeerträge geerntet.

Die Kleinfarmer haben keine Chance ihren Kaffee Zu fairen Preisen an den Kaffeebörsen In Nairobi abzusetzen. Agenten nehmen ihre überschaubaren Erntemengen nur zu Tiefstpreisen ab. Es fehlt an fairen Partnern.

Im August 2017 gründeten wir daher die Wertkaffee GmbH, um den Rohkaffee direkt zu importieren und dem Projekt und den Farmern so einen fairen Verkaufspreis von 30% über dem Weltmarktpreis zu garantieren.

Unsere Story

13, 16, 21 - in jungen Jahren entwickelte jeder Gründer seine ganz persönliche Beziehung zu Kenia. Diese frühen Begegnungen auf dem afrikanischen Kontinent haben uns geprägt. Begegnungen auf der Straße, in Slums, in Gefängnissen haben uns Menschen vor Augen geführt, die eine neue Perspektive benötigen. Das Projekt „Crossroad“ in den Bergen der Nandi Hills, Tinderet, gibt seit 2005 gefährdeten Jugendlichen diese Chance. seit 2014 wird in „Crossroad“ Kaffee angepflanzt. Bei einem unserer Besuche in Kenia fragten unsere einheimischen Freunde: “nun ist der Kaffee reif, könnt ihr ihn nicht in Deutschland verkaufen?”

Zu oft wurden die Farmer um ihren wohlverdienten Lohn gebracht und haben an Agenten großer Händler zu Dumpingpreisen verkauft.

Mit ganzem Commitment und bereit zu vollem Risiko begeben wir uns 2017 erneut nach Kenia. Miteinander und entschlossen entwickeln wir eine Vision: Nachhaltig für eine faire Zukunft. Social Entrepreneurs in beiderseitigem Einvernehmen. Unsere kenianischen Partner sehen in diesem gemeinsamen Kaffeeprojekt hohes Potenzial. Diese Überzeugung teilen wir. Wir möchten verlässlich unterstützen.

Im Frühjahr 2018 ist der erste Container Rohkaffee unterwegs nach Deutschland. Als Jungunternehmer eine gewagte Aktion. Warum das Risiko eingehen? Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht einen vielversprechenden Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Wir wollen vor Ort aktiv sein und unsere Kunden an allen Entwicklungen teilhaben lassen.

unser gründerteam

Geschäftsführer:

  • Jörn Carsten Pfeiffer: Business Development, Operations, Einkauf
  • Chris P. Pfeiffer: Projektmanagement, Buchhaltung, Operations
  • Michael P. Pfeiffer: Design, Technologie, Marketing

mehrwert kaffee

Unser mehrwert kaffee zeichnet sich durch seine herausragende Qualität aus. Kenia Kaffee ist einer der besten Kaffees der Welt.

Die vom deutschen Röstmeister kreierte Röstkurve bestimmt den unvergleichlichen Geschmack. Der Kaffee wird durch langsames Trommelrösten schonend geröstet.

Unser mehrwert kaffee ist milder, vollmundiger und nachweislich bekömmlicher als Industriell hergestellter Kaffee.

Mehrwert kaffee steht für nachhaltigen Kaffeeanbau, fairen Direkthandel und langjährige Beziehungen zu unseren Kaffeebauern vor Ort. Beim Kauf von mehrwert kaffee investieren Sie in die nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen der Kaffeebauern vor Ort. Durch Qualifikation der Farmer und ihrer Mitarbeiter wollen wir die Wirtschaft der Region stärken.

Mit jeder verkauften Tüte mehrwert kaffee spenden sie einen Kaffeestrauch an das soziale Projekt „Crossroad”. Hier erhalten gefährdete Jugendliche eine neue Perspektive durch soziale Integration und berufliche Qualifikation.

vielen dank für ihre Unterstützung

Mehrwert kaffee ist ein Produkt der

Wertkaffee GmbH
Oberdorp 9
42499 Hückeswagen
info@wertkaffee.com
www.mehrwert-kaffee.de

instagram.com/mehrwertkaffee
facebook.com/mehrwertkaffee
twitter.com/mehrwertkaffee

Wir bedanken uns von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung. Für weitere Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr mehrwert kaffee Team

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In den Bergen der Nandi Hills, Kenia, entwickelt sich der Kaffeeanbau rasant. Viele Kleinfarmer erhoffen sich davon einen Ertrag, der den Unterhalt ihrer Familien sichert. In Songhor, einem kleinen Ort in dieser Berglandschaft, startete in 2005 das Projekt „Crossroad“ mit 60 Hektar Farmland. Dort erhalten gefährdete Jugendliche eine neue Perspektive durch Integration und berufliche Qualifikation, um so aus Kriminalität und Droge herauszufinden.

Die ersten Jugendlichen wurden von der Einrichtung „Schikusa Borstal“ (Gefängnis für Minderjährige) aufgenommen. In 2009 wurde die Organisation "Crossroad Prison and Rehabilitation Ministry Trust“ in Kenia gegründet. Seit 2011 arbeitet der kenianische Vorstand eigenständig. Mit dem Anbau unterschiedlicher Produkte auf der Farm soll sich das Projekt selbst finanzieren.

In 2014 wurde das Pilotprojekt "Kaffeeanbau" auf der Farm in Songhor gestartet, nachdem sich Zuckerrohr, Mais und andere landwirtschaftliche Produkte wenig lukrativ vermarkten ließen. Ende 2016 wurden die ersten Kaffeeerträge geerntet.

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