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Danke für 5000 Kaffeepflanzen

Seit einem knappen Jahr verkaufen wir mehrwert kaffee. Unser Ziel? Mehrwert für euch und vor Ort im Herkunftsland.
Mehrwert schaffen wir durch fairen Handel und einer Kaffeepflanze je verkaufter Tüte, die wir in Kenia spenden.
Die Kaffeepflanze kommt dem sozialen Projekt "Crossroad" zugute. Hier wird jungen Menschen aus schwierigem Hintergrund eine neue Perspektive durch Qualifikation und Integration geboten.
Aber nicht nur das...
Fairer Handel spiegelt sich bei uns auch in dem direkten Kontakt zum Farmer wider. Wir bezahlen dem Farmer 30% über dem hiesigen Marktpreis.
Was wurde bereits umgesetzt?
Anfang diesen Jahres konnten wir mit eurer Hilfe 5000 Kaffeepflanzen spenden.
Die Spende wurde dankend in Empfang genommen.
In einer offiziellen und würdigen Atmosphäre wurde die Pflanzung der Kaffeepflanzen vom Agriculture Officer und den Verantwortlichen des Projektes mit einem feierlichen Akt gestartet.
Jonas Kröger hat miterlebt, wie die Pflanzen einzeln auf dem Feld gepflanzt wurden.
Er berichtet: "Es war eine außergewöhnliche Erfahrung, die Motivation vor Ort zu sehen, die die Leute dort jeden Tag auf dieses Feld bringen."
Beim Pflanzen wurde die Stimmung dann gelöster und heiter. Alle sind absolut erwartungsvoll - klar, denn jede Pflanze bringt später einen Ernteertrag von bis zu 40 kg Kaffee.
Eine freundliche Geste war die namentliche Erwähnung. Ein Schild auf dem Feld markiert nun: "Hier wächst Kaffee gesponsert durch Wertkaffee GmbH, eingeweiht von Jonas Kröger."
"Gerechnet hat damit keiner", sagt Jonas und hängt verschmitzt an: "Ich war ehrlich gesagt etwas überwältigt, weil es für sie so eine Riesending war, dass ich da war."
Abschließend fasst er zusammen: "Mein persönliches Highlight war die Tatsache zu sehen, wo der Kaffee herkommt, den man jeden Tag trinkt." 
Wie geht es weiter? 
Gemeinsam mit euch möchten wir mehr Mehrwert schaffen.
Dafür arbeiten wir momentan auf Hochtouren am Import unseres ersten Containers. Importiert werden Kaffeebohnen direkt aus der Region Tinderet rund um das soziale Projekt.
Das bedeutet 100%ige Tranzparenz beim Einkauf des Kaffees. Wir beziehen den Kaffee aus erster Hand. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort wird dieser nach Deutschland verschifft. Keine Zwischenhändler, sondern direkter Import.
Das führt zu Mehrwert auf beiden Seiten. Transparent und auf direktem Wege.
Macht Sinn?
Cool 😊
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Lies hier unsere Story. Finde heraus, wie wir mit mehrwert kaffee begonnen haben.
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In den Bergen der Nandi Hills, Kenia, entwickelt sich der Kaffeeanbau rasant. Viele Kleinfarmer erhoffen sich davon einen Ertrag, der den Unterhalt ihrer Familien sichert. In Songhor, einem kleinen Ort in dieser Berglandschaft, startete in 2005 das Projekt „Crossroad“ mit 60 Hektar Farmland. Dort erhalten gefährdete Jugendliche eine neue Perspektive durch Integration und berufliche Qualifikation, um so aus Kriminalität und Droge herauszufinden.

Die ersten Jugendlichen wurden von der Einrichtung „Schikusa Borstal“ (Gefängnis für Minderjährige) aufgenommen. In 2009 wurde die Organisation "Crossroad Prison and Rehabilitation Ministry Trust“ in Kenia gegründet. Seit 2011 arbeitet der kenianische Vorstand eigenständig. Mit dem Anbau unterschiedlicher Produkte auf der Farm soll sich das Projekt selbst finanzieren.

In 2014 wurde das Pilotprojekt "Kaffeeanbau" auf der Farm in Songhor gestartet, nachdem sich Zuckerrohr, Mais und andere landwirtschaftliche Produkte wenig lukrativ vermarkten ließen. Ende 2016 wurden die ersten Kaffeeerträge geerntet.

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